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AM/Win Grundsystem
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Schon die Grundversion des Alarmmanagement-Systems AM/Win unterstützt bereits umfassend die wesentlichen Prozesse in der Leitstelle eines Sicherheitsunternehmens. Die grundsätzlich erforderlichen Funktionalitäten werden dem Anwender in einer einfachen und klar strukturierten Form zur Verfügung gestellt. Der Empfang von Gefahrenmeldungen oder zeitüberwachte Ereignisse können zu Alarmierungen und Abarbeitung zugeordneter Maßnahmen führen. Alle Bearbeitungsschritte sind dokumentiert und können für den Aufschaltkunden nachvollziehbar protokolliert werden. Verschiedene temporäre Datendefinitionen (Sonderzeiten, Teststatus, Zusatznotizen) unterstützen gezielt die Programmphilosophie zur Minimierung unnötiger Alarmierungen und Bearbeitungen.
Stammdatenverwaltung
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Die umfangreiche AM/Win-Stammdatenverwaltung ermöglicht eine exakte Abbildung
der vertraglichen Leistungsvereinbarungen mit den Kunden:
  • Erfassung mehrerer Adressen ( Hausadresse, Postanschrift, Alternativadresse )
  • Verwaltung beliebig vieler Kontaktpersonen mit beliebig vielen Verbindungs-
    möglichkeiten
  • Definition von alarmspezifischen Benachrichtigungsgruppen aus einzelnen
    Kontaktpersonen
  • objektbezogene und personenbezogene Codewörter
  • integrierte Schlüsselverwaltung
  • Zuordnung der objektspezifischen Dienstleister aus einer eigenen
    Partnerverwaltung
  • Verknüpfung mit beliebigen Dateiinformationen (PDF, JPG, DOC, ...)
  • Alarmpläne (objektbezogen / objektübergreifend) im Sinne von klar
    strukturierten Ablaufbeschreibungen
  • Definition von Geschäftszeiten zur Steuerung zeitabhängiger Bearbeitungsvarianten
  • unterschiedliche Verarbeitungsvarianten (Alarmsignalisierung, Scharf-/Unscharf-Überwachung,Routine-Kontrolle, ...) der empfangenen Informationen zur optimalen Abbildung des Dienstleistungsauftrages
  • Berücksichtigung manueller Dienstleistungsdefinitionen für Fremd-Beauftragungen
Alarmbearbeitung
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                                        Ausgehend von einem Stapel mit Visualisierung der Alarme in einer übersichtlichen
                                        Struktur können die einzelnen Ereignisse zur Bearbeitung ausgewählt werden. Daraus
                                        resultiert dann die schrittweise Vorgabe der einzelnen Teilaufgaben gemäß der
                                        Alarmplandefinition. Während der Alarmbearbeitung stehen dem Anwender der gesamte
                                        Umfang der Objektstammdaten und die Ereignisdaten des letzten Monats nebst
                                        aktuellem Melderstatus zur Verfügung. Die Dokumentation der erbrachten
                                        Dienstleistungen erfolgt in Erfassungsfenstern zur Eingabe des Alarmberichtes und etwaiger Einsatzzeiten (Alarmverfolger, Standposten). Die Alarmbearbeitung kann jederzeit unterbrochen und an der entsprechenden Stelle wieder fortgesetzt werden. Zur Erinnerung an weitere Bearbeitungsschritte kann der Anwender eine zeitgesteuerte Wiedervorlagefunktionalität nutzen.
Zeitüberwachungen
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Gemäß der AM/Win-Philosophie zur Minimierung unnötiger Alarmierungen
und Bearbeitungen stellen die umfangreichen Definitionen von Zeitüber-
wachungen ein wesentliches Leistungsmerkmal des Alarmmanage-
mentsystems dar.
Durch die verfügbaren Überwachungsmodi (Scharf/Unscharf,
Routine, Rückstellungskontrolle, ...) können unnötige Kontroll-
Aufgaben für die Leitstellen-Mitarbeiter deutlich minimiert
und die Konzentration auf das Wesentliche maximiert
werden.
Temporäre Änderungen
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Die frühzeitige Erfassung von temporären Objektdaten-Veränderungen erhöht die Bearbeitungsqualität (auf Basis exakter Daten) und minimiert das Alarmaufkommen (z.B. durch Verlängerung der Öffnungszeiten). Dazu stellt AM/Win dem Anwender einfache Funktionalitäten
zum schnellen Einrichten temporärer Veränderungen 
zur Verfügung:
  •  Sonderschließzeiten
  •  Testszenarien bei Errichter-Service
  •  Revisionsmodi bei technischen Problemen
  •  objekt- und ereignisbezogene Zusatznotizen 
Ereignissuche
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Um die Handlungen der Leitstelle nachvollziehbar zu machen, werden
alle Ereignisse in der Datenbank des Alarmmanagementsystems
detailliert abgelegt. Auf Basis dieser Informationen stehen dem Anwender
eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten zur Verfügung. Umfangreiche Such-
kriterien, die in allen Auswertefunktionalitäten gleichermaßen verfügbar sind,
ermöglichen die schnelle Selektion der interessierenden Vorgänge. Zu jedem
einzelnen Ereignis können per Mausklick die Detaildaten (Alarmbericht, Einsatz-
zeiten, ...) abgerufen werden.
Protokollierung
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Alle Ereignisse, ob Alarm oder registrierte Meldung, können dem Kunden in übersichtlicher Form zur Verfügung gestellt werden.                           Die Informationsweitergabe aus AM/Win beinhaltet Alarmprotokolle zu einem
                                                                              speziellen Ereignis oder chronologische Auslöseprotokolle. Die 
                                                                              Generierung dieser aussagekräftigen Dokumentation kann jederzeit
                                                                              manuell erfolgen oder durch Automatismen (Tag, Woche, Monat) 
                                                                              gesteuert werden. Dabei wird auch der automatische Protokoll-
                                                                              versand an Objektgruppen und Anlagenerrichter unterstützt.
Standard-Schnittstellen
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Das Alarmmanagementsystem AM/Win unterstützt die Schnittstellen zu den marktüblichen Alarmempfangseinrichtungen der verschiedenen Hersteller:

  • MSD 4000, TDS 3000  (Mikroprozessor Systeme)
  • comXline, ÜZ 7500, ÜZ 7525, T 608F  (Telenot)
  • TCR 3000, TCR 20  (Telesignal)
  • DEZ 9000  (Honeywell)
  • OH 2000E  (General Electric)
  • Sur-Gard System I / II / III, MLR2-DG, Decrypta  (Rimex)
  • RX-2000 (Bold)
  • QUASAR (CSL Radionics)
  • Digem 60  (Zettler)
  • MediaLine  (AlarmCom)
  • SG-Emulation IRIS (Chiron)
  • SG-Emulation Jablotron (Indexa)
  • Frontel-Protokoll (RSI Video Technologies)  (*)
  • ANLZ 715  (Telegärtner)
  • ESB-Interface, LiftCall  (GS Elektronik)
  • Aufzugnotruf CE-Protokoll (ROCOM)  (*)
  • Aufzugnotruf TMR-Protokoll (Micome)  (*)
  • Aufzugnotruf FWGZ-Protokoll (base)  (*)
  • DM8-II  (conDigi)
  • easy / gsm s  (Funktel)
  • Mambo  (ISA Telematics)  (*)
  • Modemanbindung  (Secal)
  • kunden- / projektspezifische Entwicklungen  (*) 

Dabei können die verschiedenen Übertragungsformate in vollem
Umfang anschaulich definiert und sicher interpretiert werden:

  • VdS 2465
  • Telim
  • Digifon
  • Telemax
  • Digem
  • SIA
  • Contact ID
  • Basic Signal
  • Telesignaal
  • Silent Knight
  • andere proprietäre Protokolle
(*) kostenpflichtige Protokollerweiterungen
Systemumgebung
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                                                Das Gesamtsystem setzt sich aus Hintergrundprozessen zum Empfangen und
                                                Verarbeiten der Melderinformationen und dem AM/Win-Client als User-Front-End
                                                zusammen. Zur Datenverwaltung arbeitet das Alarmmanagementsystem AM/Win
                                                mit einer Datenbank auf Basis des Microsoft-SQL-Servers in einer Windows-
                                                Betriebssystemumgebung. Diese Systemplattform bietet vielfältige Möglichkeiten
                                                zur Maximierung der Verfügbarkeit. Gerade der Einsatz von Standard-Hard- und
                                                -Software ermöglicht angepasste Redundanz- und Backup-Strategien zu einem
                                                vertretbaren Preis-Leistungsverhältnis.  
Skalierbarkeit
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Das Alarmmanagementsystem AM/Win kann als Einzelplatzlösung, in einem
Netzwerk oder in einer Verbundstruktur implementiert werden. In ent-
sprechenden Ausbaustufen kann das System auch jederzeit nach-
träglich erweitert werden. Dann stehen dem Anwender identische
Funktionalitäten in der neuen Systemstruktur zur Verfügung. Losgelöst vom strukturellen Aufbau kann der funktionale Umfang ausgehend von einem Grundsystem im Sinne einer modularen Baukastenlösung jederzeit bedarfsgerecht erweitert werden. AM/Win lässt sich dadurch auf die spezifischen Anforderungen und Strategien der Leitstelle optimal anpassen.  
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